Wartung ist wichtig: Die Ölheizung mal gründlich unter die Lupe nehmen

Manchmal nehme ich es genau: Die Wartung meiner Ölheizung ist ein Beispiel dafür. Die lasse ich regelmäßig machen. Einmal im Jahr kommt ein Experte vorbei und überprüft die Anlage. So bin ich auf der sicheren Seite und kann mich darauf verlassen, dass die nächste Heizperiode ziemlich sicher störungsfrei verlaufen wird. Was für die einen übertriebene Sorgfalt ist, lässt mich beruhigt schlafen. Denn der Handwerker überprüft nicht nur die Anlage an sich auf Schäden, sondern auch die Einstellung. Damit arbeitet die Heizung effizient und verpulvert keine unnötigen Energiekosten.

Meistens mache ich den Termin dafür im Herbst, bevor die Heizsaison startet. Der Winter ist für meine Heizung die arbeitsreichste Zeit. Dann sorgt sie nicht nur für warmes Wasser. Sondern auch für gemütlich warme Räume. Für die Wartung kommt der Fachbetrieb meines Vertrauens ins Haus und nimmt die Anlage genau unter die Lupe. Dann werden alle relevanten Komponenten der Heizungsanlage überprüft. Dazu gehören auch der Brenner und der Kessel. Ist was kaputt, wird es gleich ausgetauscht. Sind Filter verstopft, ebenfalls.

Effizient, kostengünstig und emissionsarm

Besonders wichtig ist mir, dass der Fachmann mit einem speziellen Messgerät die Einstellungen des Brenners überprüft. So arbeitet meine Heizung immer effizient und damit kostengünstig und emissionsarm. Den genauen Umfang der Wartung spreche ich vor dem Termin mit dem Handwerker ab. Dabei halten wir uns auch an die Vorgaben des jeweiligen Heizgeräteherstellers.
Meine Heizung tut so viel für mich – und das meistens völlig unbemerkt. Sie steht im Keller und so lange sie störungsfrei läuft, bekommt sie wenig Beachtung. Daher gönne ich ihr diesen „Service“ von Herzen. Sie dankt es mir wiederum mit einem warmen Winter in unserem Häuschen. Übrigens ist man als Hausbesitzer sogar verpflichtet, die Heizung warten zu lassen. Im Gesetzestext heißt es, man ist verpflichtet, die Betriebssicherheit der Anlage zu gewährleisten und eine professionelle Wartung vorzunehmen. Wie oft das passieren muss, ist allerdings nicht festgelegt.

Lieber Wartung als Ausfall

Ich nehme es da gern genau. Auch, wenn wir noch keinen Heizungsausfall im Winter hatten. Aber ich möchte es auch nicht darauf anlegen… Zumal die Überprüfung der Einstellung und deren Optimierung ja anschließen auch wieder Kosten einspart. Natürlich ist das nur meine Meinung. Trotzdem sollte man sich ab und an ein paar Fragen über seine Heizungsanlage stellen:

  • Werden die Heizkörper schnell und vor allem gleichmäßig warm, wenn das Thermostat aufgedreht wird?
  • Werden alle Räume bei gleicher Einstellung gleich warm?
  • Macht die Heizung irgendwo Geräusche? Zischt es? Blubbert es?
  • Wird der eingesetzte Brennstoff effizient genug genutzt?

Und? Ja gesagt?  Wenn, dann ist es Zeit für eine Überprüfung durch einen Fachbetrieb. Ich kann das nur empfehlen. Die Kosten kann man übrigens zum Teil sogar von der Steuer absetzen. Unter dem Punkt „Haushaltsnahe Dienstleistungen“ können Eigentümer und Mieter die Heizungswartung geltend machen. Zwar sind nur die Lohnkosten anrechenbar, aber immerhin. So hat man zusätzlich zu den eingesparten Energiekosten durch die optimierten Einstellungen auch noch eine weitere Summe eingespart. Um die Kosten absetzen zu können, ist eine Rechnung nötig, auf der die Lohnkosten ausgewiesen sind. Aber das weiß der Fachbetrieb am besten.

Noch mehr Macher von nebenan:

Michael und seine Hybridheizung – die ideale Kombination. Er nutzt Sonne und Heizöl, um sein Haus zu erwärmen und tut das aus voller Überzeugung. So hält er die Kosten niedrig und leistet einen Beitrag zum Klimaschutz. Auch die beiden anderen „Macher von nebenan“ Lars und Sabine setzen auf Heizöl – auch in Zukunft. Warum?

Das zeigen wir hier.

Eigene Wärmeversorgung mit der PV-Anlage auf dem Dach

Immer mehr Haushalte in Deutschland setzen beim Heizen auf mehrere Energiequellen. So genannte Hybridsysteme verbinden zumeist eine erneuerbare Energie wie Solarkraft mit klassischen Brennstoffen wie z.B. Heizöl. So lassen sich der Energieverbrauch und die CO2-Emissionen deutlich senken.  

Schauen Sie selbst.

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