17. Oktober 2017

Wärmewende: Studie plädiert für Technologieoffenheit

Neue Gebäudestudie vorgestellt

Die Energiewende im Gebäudesektor lässt sich bis 2050 am besten realisieren, wenn alle verfügbaren Effizienztechnologien wirtschaftlich eingesetzt und die Infrastrukturen für Strom, Gas und Öl effizient mit erneuerbaren Energieträgern genutzt werden. Eine stark forcierte Elektrifizierung der Wärmeversorgung würde dagegen zu höheren Kosten führen und höhere Sanierungsraten erfordern. Ohne zusätzliche Anstrengungen würden die Klimaschutzziele klar verfehlt. 

Das ist das Ergebnis der Gebäudestudie, die mit IWO-Beteiligung von der Allianz für Gebäude-Energie-Effizienz (geea) und der Deutschen Energie-Agentur (dena) erstellt und am Dienstag, 17.Oktober in Berlin präsentiert wurde. Erstmalig werden dabei unterschiedliche Pfade zur Zielerreichung miteinander verglichen und unter Aspekten wie Kosten, Energieimporte und Infrastrukturbedarf untersucht.

Mehr Infos und Download von Thesenpapier und Studie auf www.dena.de