12. September 2018

Öl-Brennwerttechnik der dritten Generation

Foto: MHG Heiztechnik

Öl-Brennwerttechnik entwickelt sich stetig weiter. Zuletzt erweiterte der Heizgerätehersteller MHG sein Sortiment an Öl-Brennwertkesseln mit einem neuen Modell: Dem EcoStar plus. Eine Besonderheit an dem Gerät mit der Effizienzklasse A ist der einstufige oder modulierende Raketenbrenner ® für rußfreie Verbrennung.

Die Heizung wird smart

Ein weiterer Trend, den MHG bei dem neuen Heizkessel umgesetzt hat, der sich aber bei allen Geräteherstellern immer mehr durchsetzt: Die Vernetzung der Heizung mit dem "Smart Home". In der Praxis bedeutet das meist, dass die Heizung sich bequem und einfach per App vom Smartphone aus bedienen lässt. 

Voraussetzung zur Nutzung dieser Technologie ist, dass sich die Heizungssteuerung mit dem Internet verbinden lässt. In der Regel geschieht das über den hauseigenen Router. Die meisten neuen Heizgeräte verfügen standardmäßig über die erforderliche Technik oder können gegen einen geringen Aufpreis ergänzt werden. Die erforderliche App wird dann einfach auf dem Smartphone, Tablet oder PC installiert und der Hausbesitzer greift über ein passwortgeschütztes Portal auf sein eigenes Heizgerät zu.

Energieverbrauch sinkt

Ob Smart oder nicht - sicher ist, dass sich die Modernisierung der Heizung lohnt: Bis zu 30 Prozent Energie spart ein neues Öl-Brennwertgerät im Vergleich zu veralteter Heiztechnik. Wird zusätzlich Solarthermie eingebunden, sinkt der Heizölbedarf weiter. Die Investitionskosten für eine Heizungsmodernisierung sind überschaubar und amortisieren sich – je nach Höhe des Heizölpreises – innerhalb weniger Jahre. Die laufenden Kosten sinken danach dauerhaft und man ist ideal gerüstet für die Zukunft, in der Themen wie Digitalisierung und erneuerbare Energien eine immer wichtigere Rolle spielen. 

Öl-Brennwertgeräte für alle Fälle

Das Angebot an Öl-Brennwertgeräten ist groß. Alle namhaften Heizgerätehersteller haben die hocheffiziente Technik im Sortiment.

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