future:fuels@work – Jetzt Klimaschutz tanken!

Moderne Öl-Brennwertgeräte sind effizient und mit erneuerbaren Energien kombinierbar – mit der Pilotinitiative future:fuels@work können sie jetzt noch „grüner“ werden. Und zwar über den eingesetzten Brennstoff, der zukünftig die Treibhausgasemissionen zunehmend weiter herabsetzt, wenn der Anteil klimaneutraler Komponenten im Heizöl steigt. Der Clou: bei der Verbrennung freigesetztes CO2 wird vorher bei der Herstellung der Atmosphäre entzogen.

Solche Fuels können in aktuellen Öl-Brennwertheizungen als Beimischung mit dem herkömmlichen Heizöl verwendet werden. Und dieses in einer klimaneutralen Zukunft sogar vollständig ersetzen.

Ihr Kunde kann dabei sein!
Um im praktischen Einsatz zu zeigen, dass eine klimafreundliche Zukunft auch mit flüssigen Brennstoffen möglich ist, sucht das IWO nach Haushalten, die gerade eine Modernisierung planen. Sie haben Kunden, die bereits Angebote für eine neue Öl-Brennwertheizung bei Ihnen eingeholt oder Sie sogar schon für den Einbau beauftragt haben? Dann erzählen Sie ihnen doch mal von future:fuels@work!

Sobald sich Ihr Kunde für die Modernisierung mit Öl-Brennwerttechnik der teilnehmenden Hersteller entschieden hat, kann er sich für die Teilnahme an der Aktion bewerben. So spart die neue Heizung gleich doppelt CO2 ein: Sie verbraucht weniger, weil sie effizienter arbeitet, und läuft mit dem klimaschonenden Brennstoff.

Einmalige Vorzugskonditionen
Als erste Tankfüllung nach der Modernisierung gibt es mit future:fuels@work eine treibhausgasreduzierte Mischung aus einer nahezu C02-neutralen Brennstoff-Komponente (Anteil: 33%) und Premium-Heizöl (Anteil: 67%) – die gibt´s im Rahmen der Pilotaktion zum Vorzugspreis für Ihre Kunden: Berechnet wird der Niedrigstpreis der vergangenen 12 Monate. Die Heizung funktioniert wie gewohnt, spart aber zusätzlich im Gegensatz zum reinen Premiumheizöl mindestens 25 Prozent CO2-Emissionen ein. Zusätzlich erhält Ihr Kunde die Möglichkeit, auch den Tank zu Sonderkonditionen zu modernisieren.

Das Extra: Die Top-Sanierer unter Ihren Kunden können zusätzlich eine Klima-Prämie von 5.000 Euro erhalten, wenn sie mit ihren Modernisierungsmaßnahmen insgesamt 80 Prozent oder mehr CO2 einsparen

Hinweis für Baden-Württemberg: Der Einbau einer Öl-Brennwertheizung ist in jedem Fall bis Ende 2025 als auch, nach jetzigem Stand, darüber hinaus natürlich möglich. Da in Baden-Württemberg bereits heute die Vorgaben des Erneuerbaren Wärme-Gesetzes (EWärmeG) zu beachten sind, müssen zur Erfüllung schon jetzt bei einer Modernisierung mindestens 15 Prozent erneuerbare Energien eingesetzt werden, z.B. durch ein 10-prozentiges Bio-Heizöl und einem (unverbindlichen) Sanierungsfahrplan. Ab 2026 ist eine Hybrid-Lösung auch für die Ölheizung in Baden-Württemberg weiter möglich. Das bedeutet zum Beispiel: Öl-Brennwerttechnik + Solarthermie oder Photovoltaik.

Hinweis für Hamburg: Bei einer Heizungsmodernisierung ab dem 01.07.2021 müssen – unabhängig vom eingesetzten Energieträger – in Gebäuden, die vor 2009 errichtet wurden, mindestens 15 % des Wärmeenergiebedarfs durch erneuerbare Energien gedeckt werden. Dies ist zum Beispiel durch die Einbindung von Solarthermie oder die Verwendung eines Heizöls mit erneuerbarem Anteil möglich. Weitere Informationen für Hamburg

Klimaschonende flüssige Brennstoffe im Praxiseinsatz

Die eingesetzte klimaschonende Heizölqualität enthält zu 33 Prozent eine nahezu klimaneutrale Komponente, hergestellt aus biobasierten Reststoffen wie Altfetten oder Pflanzen- und Holzabfällen.

Geplant ist auch die Beimischung von sogenannten E-Fuels auf Basis von von grünem Wasserstoff und recyceltem CO2.

Auf einen Blick: Was kommt in den Tank?

Alle eingesetzten Mischungen entsprechen der aktuellen Heizölnorm und sind von den teilnehmenden Herstellern für den Einsatz freigegeben.

Mehr Knowhow und Bekannheit für Ihr Unternehmen

Sammeln Sie erste Erfahrungen und machen sich und Ihre Mitarbeiter rechtzeitig fit für Klimaschutz mit flüssigen Brennstoffen. Derzeit werden schon einige ausgewählte Pilotanlagen erfolgreich mit den neuen Fuels betrieben. Sie und Ihre Kunden können dabei sein.

Und machen Sie mit der Initiative future:fuels@work von sich reden. Zeigen Sie Ihren Kunden und Kollegen den Weg in die klimafreundliche Zukunft – mit einer neuen Brennwertheizung.

Alle Details gibt es hier und FAQs – Antworten auf die häufigsten Fragen finden Sie hier

Future:Fuels@work auf einen Blick:

  • IWO startet die Pilotinititative future:fuels@work gemeinsam mit Heizgeräte- und Tankherstellern sowie den Partner aus dem Handwerk und dem Energiehandel.
  • Sobald Ihre Kunden sich für eine Modernisierung mit Öl-Brennwerttechnik entschieden haben, können sie sich um die Teilnahme bei IWO bewerben. Einfach bei der Hotline anrufen: 06190-9263435
  • Eine Jury sucht regelmäßig erfolgreiche Modernisierungsbeispiele aus den bis zum Stichtag eingegangenen Bewerbungen aus.
  • Ihre Kunden profitieren nach der Modernisierung: Erste Tankfüllung mit klimaschonender Premiumqualität (max. 2.000 Liter) zum einmaligen Vorzugspreis mit 33 Prozent klimafreundlicher Beimischung.
    Ausgewählte Top-Sanierer mit insgesamt mindestens 80 Prozent CO2-Einsparungen bekommen eine einmalige Klima-Prämie in Höhe von 5.000 Euro.
  • IWO stellt Ihnen die unterschiedlichsten Werbemittel zur Verfügung. Vom Aktionslogo zur Einbindung in Ihre Unternehmenskommunikation bis hin zum Online-Baustein für Ihre Unternehmenswebsite. Der Aktionsflyer informiert Ihre Kunden zur Aktion und den Vorteilen von Öl-Brennwerttechnik. Außerdem stellen wir Ihnen Vorlagen für Ihre regionale Pressearbeit und Werbung zur Verfügung.
  • Wichtig: Für alle technischen Fragen wenden Sie sich an Ihre Ansprechpartner des Geräteherstellers bzw. des Tank- und Komponentenherstellers.

Der Aktionsflyer informiert schnell und aufmerksamkeitsstark über die Aktion. Er ist auf DIN A4 beidseitig bedruckt und portooptimiert, kann also zusammen mit einem Anschreiben an Ihre Kunden versendet werden. Ebenso sind die Teilnahmebedingungen zur Aktion enthalten.

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Viele Verbraucher informieren sich heute im Internet. Integrieren Sie die „futurefuels@work-Aktion“ zusätzlich auf Ihrer Homepage. Wir liefern Ihnen Text und Bild dazu.

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Pressematerial können Sie an Ihre lokale Zeitung senden und so Ihre Aktion öffentlichkeitswirksam begleiten. Tageszeitungen haben eine hohe Reichweite in der relevanten Zielgruppe und in Ihrer Region. Außerdem werden die Inhalte als glaubwürdig und zuverlässig wahrgenommen.

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