Baumholder: Altes Haus mit guter Klima-Bilanz

Nachhaltig und modern – so sieht für viele das Traumhaus aus. Dass das auch mit einem Altbau geht, zeigt das Beispiel im Video: Nach einer umfassenden Modernisierung sind die Erben startklar für eine sparsame Zukunft. Innovativ ist der Brennstoff: Dem klassischen Heizöl wird ein neuer, treibhausgasreduzierter flüssiger Brennstoff, sogenanntes E-Fuel beigemischt.

Bereits die Großeltern waren von der Lage des Grundstücks mit weitem Blick über Baumholder begeistert. Umso mehr war es der Wunsch der Enkelin, das geerbte Haus zu erhalten – jedoch nicht ohne es umfassend zu modernisieren. Neben einer umfangreichen energetischen Sanierung hat Familie Georgiadis auch eine effiziente Öl-Brennwertheizung eingebaut und nutzt nun zusätzlich einen neuen flüssigen Brennstoff. Damit sind die CO2-Emissionen der Immobilie um mehr als 89 Prozent gesunken.

Gebäude

„Es war uns wichtig, das Haus zu erhalten und die Heizkosten zu senken. Diesen Wunsch haben wir uns durch die energetische Sanierung erfüllen können. Gleichzeitig sind natürlich der Wohnkomfort und der Wert der Immobilie gestiegen. Viele Gründe also, sich über die Durchführung der Maßnahmen zu freuen“, sagen Anke und Nicos Georgiadis aus Baumholder.

Die neue, optimal nach Süden ausgerichtete Solarthermieanlage dient ausschließlich der Warmwasserbereitung. Hierzu wurden zwei Flachkollektoren, die über ein Leitungssystem mit dem Wärmespeicher verbunden sind, auf der 30° geneigten Dachfläche installiert. Die gewonnene Energie der rund 5 m² großen Kollektorfläche reicht aus, um die Warmwasserversorgung des Vier-Personen-Haushalts sicherzustellen.

Heizungsanlage

Der Öl-Niedertemperaturkessel, der die rund 160 m² Wohnfläche bislang mit Wärme und Warmwasser versorgte, war bereits 21 Jahre alt. Er wurde gegen eine effiziente Öl-Brennwertanlage mit einer Nennwärmeleistung von 20 kW getauscht.

Der Öl-Niedertemperaturkessel, der die rund 160 m² Wohnfläche bislang mit Wärme und Warmwasser versorgte, war bereits 21 Jahre alt. Er wurde gegen eine effiziente Öl-Brennwertanlage mit einer Nennwärmeleistung von 20 kW getauscht.

Der alte 5.000-Liter-Erdtank im Garten des Einfamilienhauses konnte aufgrund des reduzierten Heizölbedarfs ersetzt werden. Die neue, kleinere Anlage aus drei Sicherheitstanks mit Rückhalteeinrichtung wurde im Bereich des Heizungskellers installiert. Das Gesamtvolumen von 3.000 Litern reicht mehr als zwei Jahre.

Der alte 5.000-Liter-Erdtank im Garten des Einfamilienhauses konnte aufgrund des reduzierten Heizölbedarfs ersetzt werden. Die neue, kleinere Anlage aus drei Sicherheitstanks mit Rückhalteeinrichtung wurde im Bereich des Heizungskellers installiert. Das Gesamtvolumen von 3.000 Litern reicht mehr als zwei Jahre.

Bei dem stehenden, 300 Liter fassenden Wärmespeicher wird die Erwärmung des Wassers über zwei Wärmetauscher erreicht. Über den unteren erfolgt die Beheizung durch die Sonnenkollektoren, über den oberen bei Bedarf die Beheizung durch den Öl-Brennwertkessel.

Weitere energetische Maßnahmen

Im Rahmen der notwendigen Dachdämmarbeiten musste auch die mehr als 50 Jahre alte Dachdeckung erneuert werden. Vor der Neueindeckung wurde zusätzlich zur vorhandenen Zwischensparrendämmung eine Aufsparrendämmung aus 16 cm Hartschaumplatten (WLG 024) aufgebracht.

Als weitere energetische Maßnahmen wurden in einem zweiten Schritt auch die Außenwände mit einem Wärmedämmverbundsystem (16 cm) sowie die Kellerdecken mit einer 8 cm dicken Hartschaumplattendämmung versehen. Aufgrund der Beschaffenheit der alten Putzdecken (Unebenheiten, Risse) entschieden die Modernisierer, in allen Räumen abgehängte Deckenkonstruktionen zu installieren. Dies führte nicht nur zu einheitlichen Oberflächen, in Teilbereichen wurden die neuen Deckenkonstruktionen auch zu Gestaltungselementen, die Beleuchtungssysteme und Versorgungsleitungen aufnehmen.

Sowohl die alten Holzfenster als auch die Haustür entsprachen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Dichtigkeit und Wärmedämmfähigkeit. Der Austausch gegen Kunststoffelemente mit einer Drei-Scheiben-Wärmeschutzverglasung (Ug-Wert 0,7) trägt zukünftig auch zu einem geringeren Wärmebedarf bei.

Sowohl die alten Holzfenster als auch die Haustür entsprachen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Dichtigkeit und Wärmedämmfähigkeit. Der Austausch gegen Kunststoffelemente mit einer Drei-Scheiben-Wärmeschutzverglasung (Ug-Wert 0,7) trägt zukünftig auch zu einem geringeren Wärmebedarf bei.

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  • „Es war uns wichtig, das Haus zu erhalten und die Heizkosten zu senken. Diesen Wunsch haben wir uns durch die energetische Sanierung erfüllen können. Gleichzeitig sind natürlich der Wohnkomfort und der Wert der Immobilie gestiegen. Viele Gründe also, sich über die Durchführung der Maßnahmen zu freuen“, sagen Anke und Nicos Georgiadis aus Baumholder.

     

    „Es war uns wichtig, das Haus zu erhalten und die Heizkosten zu senken. Diesen Wunsch haben wir uns durch die energetische Sanierung erfüllen können. Gleichzeitig sind natürlich der Wohnkomfort und der Wert der Immobilie gestiegen. Viele Gründe also, sich über die Durchführung der Maßnahmen zu freuen“, sagen Anke und Nicos Georgiadis aus Baumholder.

     

  • Die neue, optimal nach Süden ausgerichtete Solarthermieanlage dient ausschließlich der Warmwasserbereitung. Hierzu wurden zwei Flachkollektoren, die über ein Leitungssystem mit dem Wärmespeicher verbunden sind, auf der 30° geneigten Dachfläche installiert. Die gewonnene Energie der rund 5 m² großen Kollektorfläche reicht aus, um die Warmwasserversorgung des Vier-Personen-Haushalts sicherzustellen.

     

    Die neue, optimal nach Süden ausgerichtete Solarthermieanlage dient ausschließlich der Warmwasserbereitung. Hierzu wurden zwei Flachkollektoren, die über ein Leitungssystem mit dem Wärmespeicher verbunden sind, auf der 30° geneigten Dachfläche installiert. Die gewonnene Energie der rund 5 m² großen Kollektorfläche reicht aus, um die Warmwasserversorgung des Vier-Personen-Haushalts sicherzustellen.

     

  • Der Öl-Niedertemperaturkessel, der die rund 160 m² Wohnfläche bislang mit Wärme und Warmwasser versorgte, war bereits 21 Jahre alt. Er wurde gegen eine effiziente Öl-Brennwertanlage mit einer Nennwärmeleistung von 20 kW getauscht.

     

    Der Öl-Niedertemperaturkessel, der die rund 160 m² Wohnfläche bislang mit Wärme und Warmwasser versorgte, war bereits 21 Jahre alt. Er wurde gegen eine effiziente Öl-Brennwertanlage mit einer Nennwärmeleistung von 20 kW getauscht.

     

  • Der Öl-Niedertemperaturkessel, der die rund 160 m² Wohnfläche bislang mit Wärme und Warmwasser versorgte, war bereits 21 Jahre alt. Er wurde gegen eine effiziente Öl-Brennwertanlage mit einer Nennwärmeleistung von 20 kW getauscht.

     

    Der Öl-Niedertemperaturkessel, der die rund 160 m² Wohnfläche bislang mit Wärme und Warmwasser versorgte, war bereits 21 Jahre alt. Er wurde gegen eine effiziente Öl-Brennwertanlage mit einer Nennwärmeleistung von 20 kW getauscht.

     

  • Der alte 5.000-Liter-Erdtank im Garten des Einfamilienhauses konnte aufgrund des reduzierten Heizölbedarfs ersetzt werden. Die neue, kleinere Anlage aus drei Sicherheitstanks mit Rückhalteeinrichtung wurde im Bereich des Heizungskellers installiert. Das Gesamtvolumen von 3.000 Litern reicht mehr als zwei Jahre.

     

    Der alte 5.000-Liter-Erdtank im Garten des Einfamilienhauses konnte aufgrund des reduzierten Heizölbedarfs ersetzt werden. Die neue, kleinere Anlage aus drei Sicherheitstanks mit Rückhalteeinrichtung wurde im Bereich des Heizungskellers installiert. Das Gesamtvolumen von 3.000 Litern reicht mehr als zwei Jahre.

     

  • Der alte 5.000-Liter-Erdtank im Garten des Einfamilienhauses konnte aufgrund des reduzierten Heizölbedarfs ersetzt werden. Die neue, kleinere Anlage aus drei Sicherheitstanks mit Rückhalteeinrichtung wurde im Bereich des Heizungskellers installiert. Das Gesamtvolumen von 3.000 Litern reicht mehr als zwei Jahre.

     

    Der alte 5.000-Liter-Erdtank im Garten des Einfamilienhauses konnte aufgrund des reduzierten Heizölbedarfs ersetzt werden. Die neue, kleinere Anlage aus drei Sicherheitstanks mit Rückhalteeinrichtung wurde im Bereich des Heizungskellers installiert. Das Gesamtvolumen von 3.000 Litern reicht mehr als zwei Jahre.

     

  • Bei dem stehenden, 300 Liter fassenden Wärmespeicher wird die Erwärmung des Wassers über zwei Wärmetauscher erreicht. Über den unteren erfolgt die Beheizung durch die Sonnenkollektoren, über den oberen bei Bedarf die Beheizung durch den Öl-Brennwertkessel.

     

    Bei dem stehenden, 300 Liter fassenden Wärmespeicher wird die Erwärmung des Wassers über zwei Wärmetauscher erreicht. Über den unteren erfolgt die Beheizung durch die Sonnenkollektoren, über den oberen bei Bedarf die Beheizung durch den Öl-Brennwertkessel.

     

  • Im Rahmen der notwendigen Dachdämmarbeiten musste auch die mehr als 50 Jahre alte Dachdeckung erneuert werden. Vor der Neueindeckung wurde zusätzlich zur vorhandenen Zwischensparrendämmung eine Aufsparrendämmung aus 16 cm Hartschaumplatten (WLG 024) aufgebracht.

     

    Im Rahmen der notwendigen Dachdämmarbeiten musste auch die mehr als 50 Jahre alte Dachdeckung erneuert werden. Vor der Neueindeckung wurde zusätzlich zur vorhandenen Zwischensparrendämmung eine Aufsparrendämmung aus 16 cm Hartschaumplatten (WLG 024) aufgebracht.

     

  • Als weitere energetische Maßnahmen wurden in einem zweiten Schritt auch die Außenwände mit einem Wärmedämmverbundsystem (16 cm) sowie die Kellerdecken mit einer 8 cm dicken Hartschaumplattendämmung versehen. Aufgrund der Beschaffenheit der alten Putzdecken (Unebenheiten, Risse) entschieden die Modernisierer, in allen Räumen abgehängte Deckenkonstruktionen zu installieren. Dies führte nicht nur zu einheitlichen Oberflächen, in Teilbereichen wurden die neuen Deckenkonstruktionen auch zu Gestaltungselementen, die Beleuchtungssysteme und Versorgungsleitungen aufnehmen.

     

    Als weitere energetische Maßnahmen wurden in einem zweiten Schritt auch die Außenwände mit einem Wärmedämmverbundsystem (16 cm) sowie die Kellerdecken mit einer 8 cm dicken Hartschaumplattendämmung versehen. Aufgrund der Beschaffenheit der alten Putzdecken (Unebenheiten, Risse) entschieden die Modernisierer, in allen Räumen abgehängte Deckenkonstruktionen zu installieren. Dies führte nicht nur zu einheitlichen Oberflächen, in Teilbereichen wurden die neuen Deckenkonstruktionen auch zu Gestaltungselementen, die Beleuchtungssysteme und Versorgungsleitungen aufnehmen.

     

  • Sowohl die alten Holzfenster als auch die Haustür entsprachen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Dichtigkeit und Wärmedämmfähigkeit. Der Austausch gegen Kunststoffelemente mit einer Drei-Scheiben-Wärmeschutzverglasung (Ug-Wert 0,7) trägt zukünftig auch zu einem geringeren Wärmebedarf bei.

     

    Sowohl die alten Holzfenster als auch die Haustür entsprachen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Dichtigkeit und Wärmedämmfähigkeit. Der Austausch gegen Kunststoffelemente mit einer Drei-Scheiben-Wärmeschutzverglasung (Ug-Wert 0,7) trägt zukünftig auch zu einem geringeren Wärmebedarf bei.

     

  • Sowohl die alten Holzfenster als auch die Haustür entsprachen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Dichtigkeit und Wärmedämmfähigkeit. Der Austausch gegen Kunststoffelemente mit einer Drei-Scheiben-Wärmeschutzverglasung (Ug-Wert 0,7) trägt zukünftig auch zu einem geringeren Wärmebedarf bei.

     

    Sowohl die alten Holzfenster als auch die Haustür entsprachen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Dichtigkeit und Wärmedämmfähigkeit. Der Austausch gegen Kunststoffelemente mit einer Drei-Scheiben-Wärmeschutzverglasung (Ug-Wert 0,7) trägt zukünftig auch zu einem geringeren Wärmebedarf bei.

     

Objektdaten
Nutzfläche 189 m²
Baujahr Gebäude 1957
Anzahl der Bewohner 4 Personen
Heizsystem Öl-Brennwertgerät, Solarthermie
Solarkollektor 5,02 m², 30°, Richtung Süd
Volumen Wärmespeicher 300 Liter
Tanktyp Sicherheitstank Metall/Kunststoff
Volumen Tank 3 x 1.000 Liter
Reichweite Tankfüllung Ca. 2 Jahr
Heizölbedarf pro Jahr 1.355 Liter (vorher 7.219 Liter)
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