Agathenburg: Gut beraten – viel gespart

Wie vielen andere Hausbesitzern war auch Familie Hahlbeck aus dem niedersächsischen Agathenburg bislang nicht klar, dass eine neue Heizung bis zu 40 Prozent weniger Energie verbraucht. Erst durch ein Gespräch mit dem ortsansässigen Heizungsbaumeister kam die Erkenntnis, dass die Hahlbecks durch die Erneuerung ihrer Heizung und die Einbindung von Solarwärme ihren Energieverbrauch und damit auch die Heizkosten spürbar verringern würden. Mit der Heizungsmodernisierung haben sie die wirtschaftlichste Maßnahme an den Anfang gestellt. Weitere Sanierungsschritte, etwa zur Senkung des Wärmebedarfs, sind bereits in Planung.

Gebäude

„Wir sind froh, dass unser Heizungsbauer uns so gut beraten hat. Unser Ziel, die Energiekosten spürbar zu senken, haben wir mit einer überschaubaren Investition erreicht. Weitere energetische Sanierungsmaßnahmen werden wir nicht auf die lange Bank schieben, denn es gibt ja noch mehr Einsparpotenzial“, erklärt Familie Hahlbeck aus Agathenburg.

Heizungsanlage

Mit dem Austausch des 35 Jahre alten Standardkessels gegen ein effizientes Öl-Brennwertgerät wurde der Grundstein für weitere energetische Sanierungsmaßnahmen gelegt. Denn der neue Brennwertkessel behält seine hohe Effizienz auch dann, wenn im Nachhinein der Wärmebedarf des Gebäudes, etwa durch verbesserte Dämmung, reduziert wird.

Das Steuerungsmodul des modernen Heizgeräts gewährleistet nicht nur einen effizienten Betrieb der Anlage, sondern erleichtert den Bewohnern auch die Bedienung. So sind das Betriebsprogramm oder die Raumsolltemperatur sowie die solare Heizungsunterstützung einfach und übersichtlich einstellbar. Neu ist auch der Ölmengenzähler. Mit dessen Hilfe können die Hausbesitzer ihren deutlich gesunkenen Ölverbrauch regelmäßig überprüfen.

Fünf Flachkollektoren mit insgesamt knapp 12 m² Fläche erwirtschaften genug Solarwärme zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Die Kollektoren sind nach Südwest ausgerichtet und wurden als Aufdachvariante installiert. So blieb die bestehende Dachdeckung intakt, nur die Halterungen für die Kollektoren mussten darin verschraubt werden.

Der Wärmespeicher hat ein Gesamtvolumen von 750 Litern. Damit bietet er ausreichend Kapazität, um die solar erzeugte Wärme für die Trinkwasserbereitung und die Heizungsunterstützung zu bevorraten. Die Warmwasserbereitung erfolgt im Durchflussverfahren, indem die Wärme an das integrierte Trinkwasser-Edelstahlwellrohr abgegeben wird. Um den Hygieneanforderungen zu genügen, werden nur maximal 38 Liter erwärmtes Trinkwasser vorgehalten. Der groß dimensionierte Glattrohrwärmetauscher im unteren Bereich des Speichers überträgt die übrige Wärme der Solaranlage an das Speicherwasser und ermöglicht so auch die Unterstützung der Raumheizung.

Die vorhandene Batterietankanlage mit einem Fassungsvermögen von 6.000 Litern konnte erhalten bleiben, da sie alle Sicherheitsstandards erfüllt. Der Heizölbedarf ist durch die Heizungssanierung und die Einbindung der Solaranlage um 44 Prozent gesunken. Daher reicht eine Tankfüllung jetzt länger als eineinhalb Jahre. Und mit jeder weiteren Sanierungsmaßnahme, die die Familie in Zukunft umsetzt, wird sich die Reichweite ihres Energiespeichers weiter erhöhen.

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  • „Wir sind froh, dass unser Heizungsbauer uns so gut beraten hat. Unser Ziel, die Energiekosten spürbar zu senken, haben wir mit einer überschaubaren Investition erreicht. Weitere energetische Sanierungsmaßnahmen werden wir nicht auf die lange Bank schieben, denn es gibt ja noch mehr Einsparpotenzial“, erklärt Familie Hahlbeck aus Agathenburg.

     

    „Wir sind froh, dass unser Heizungsbauer uns so gut beraten hat. Unser Ziel, die Energiekosten spürbar zu senken, haben wir mit einer überschaubaren Investition erreicht. Weitere energetische Sanierungsmaßnahmen werden wir nicht auf die lange Bank schieben, denn es gibt ja noch mehr Einsparpotenzial“, erklärt Familie Hahlbeck aus Agathenburg.

     

  • Mit dem Austausch des 35 Jahre alten Standardkessels gegen ein effizientes Öl-Brennwertgerät wurde der Grundstein für weitere energetische Sanierungsmaßnahmen gelegt. Denn der neue Brennwertkessel behält seine hohe Effizienz auch dann, wenn im Nachhinein der Wärmebedarf des Gebäudes, etwa durch verbesserte Dämmung, reduziert wird.

     

    Mit dem Austausch des 35 Jahre alten Standardkessels gegen ein effizientes Öl-Brennwertgerät wurde der Grundstein für weitere energetische Sanierungsmaßnahmen gelegt. Denn der neue Brennwertkessel behält seine hohe Effizienz auch dann, wenn im Nachhinein der Wärmebedarf des Gebäudes, etwa durch verbesserte Dämmung, reduziert wird.

     

  • Das Steuerungsmodul des modernen Heizgeräts gewährleistet nicht nur einen effizienten Betrieb der Anlage, sondern erleichtert den Bewohnern auch die Bedienung. So sind das Betriebsprogramm oder die Raumsolltemperatur sowie die solare Heizungsunterstützung einfach und übersichtlich einstellbar. Neu ist auch der Ölmengenzähler. Mit dessen Hilfe können die Hausbesitzer ihren deutlich gesunkenen Ölverbrauch regelmäßig überprüfen.

     

    Das Steuerungsmodul des modernen Heizgeräts gewährleistet nicht nur einen effizienten Betrieb der Anlage, sondern erleichtert den Bewohnern auch die Bedienung. So sind das Betriebsprogramm oder die Raumsolltemperatur sowie die solare Heizungsunterstützung einfach und übersichtlich einstellbar. Neu ist auch der Ölmengenzähler. Mit dessen Hilfe können die Hausbesitzer ihren deutlich gesunkenen Ölverbrauch regelmäßig überprüfen.

     

  • Fünf Flachkollektoren mit insgesamt knapp 12 m² Fläche erwirtschaften genug Solarwärme zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Die Kollektoren sind nach Südwest ausgerichtet und wurden als Aufdachvariante installiert. So blieb die bestehende Dachdeckung intakt, nur die Halterungen für die Kollektoren mussten darin verschraubt werden.

     

    Fünf Flachkollektoren mit insgesamt knapp 12 m² Fläche erwirtschaften genug Solarwärme zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Die Kollektoren sind nach Südwest ausgerichtet und wurden als Aufdachvariante installiert. So blieb die bestehende Dachdeckung intakt, nur die Halterungen für die Kollektoren mussten darin verschraubt werden.

     

  • Der Wärmespeicher hat ein Gesamtvolumen von 750 Litern. Damit bietet er ausreichend Kapazität, um die solar erzeugte Wärme für die Trinkwasserbereitung und die Heizungsunterstützung zu bevorraten. Die Warmwasserbereitung erfolgt im Durchflussverfahren, indem die Wärme an das integrierte Trinkwasser-Edelstahlwellrohr abgegeben wird. Um den Hygieneanforderungen zu genügen, werden nur maximal 38 Liter erwärmtes Trinkwasser vorgehalten. Der groß dimensionierte Glattrohrwärmetauscher im unteren Bereich des Speichers überträgt die übrige Wärme der Solaranlage an das Speicherwasser und ermöglicht so auch die Unterstützung der Raumheizung.

     

    Der Wärmespeicher hat ein Gesamtvolumen von 750 Litern. Damit bietet er ausreichend Kapazität, um die solar erzeugte Wärme für die Trinkwasserbereitung und die Heizungsunterstützung zu bevorraten. Die Warmwasserbereitung erfolgt im Durchflussverfahren, indem die Wärme an das integrierte Trinkwasser-Edelstahlwellrohr abgegeben wird. Um den Hygieneanforderungen zu genügen, werden nur maximal 38 Liter erwärmtes Trinkwasser vorgehalten. Der groß dimensionierte Glattrohrwärmetauscher im unteren Bereich des Speichers überträgt die übrige Wärme der Solaranlage an das Speicherwasser und ermöglicht so auch die Unterstützung der Raumheizung.

     

  • Die vorhandene Batterietankanlage mit einem Fassungsvermögen von 6.000 Litern konnte erhalten bleiben, da sie alle Sicherheitsstandards erfüllt. Der Heizölbedarf ist durch die Heizungssanierung und die Einbindung der Solaranlage um 44 Prozent gesunken. Daher reicht eine Tankfüllung jetzt länger als eineinhalb Jahre. Und mit jeder weiteren Sanierungsmaßnahme, die die Familie in Zukunft umsetzt, wird sich die Reichweite ihres Energiespeichers weiter erhöhen.

     

    Die vorhandene Batterietankanlage mit einem Fassungsvermögen von 6.000 Litern konnte erhalten bleiben, da sie alle Sicherheitsstandards erfüllt. Der Heizölbedarf ist durch die Heizungssanierung und die Einbindung der Solaranlage um 44 Prozent gesunken. Daher reicht eine Tankfüllung jetzt länger als eineinhalb Jahre. Und mit jeder weiteren Sanierungsmaßnahme, die die Familie in Zukunft umsetzt, wird sich die Reichweite ihres Energiespeichers weiter erhöhen.

     

Ergebnis vorher nachher
Primärenergiebedarf: 282 kWh/(m²a) 165 kWh/(m²a)
Einsparung Primärenergie: 41 %
Investition: 19.728 Euro
Objektdaten
Nutzfläche 263 m²
Baujahr Gebäude 1977
Anzahl der Bewohner 2 Personen
Heizsystem Öl-Brennwertgerät, Solarthermie
Solarkollektor 11,9 m², 34°, Richtung Südwest
Volumen Wärmespeicher 750 Liter
Tanktyp Kunststoffbatterietank
Volumen Tank 6.000 Liter
Reichweite Tankfüllung Ca. 1,5 Jahre
Heizölbedarf pro Jahr 3.658 Liter (vorher 6.499 Liter)
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