Pilotinitiative future:fuels@work

Planen Sie die Modernisierung Ihrer Heizung mit Öl-Brennwerttechnik? Dann holen Sie sich schon heute die Zukunft in den Heizöltank.

Mit der Pilotinitiative future:fuels@work haben Modernisierer die Chance auf eine Tankfüllung treibhausgasreduzierten Brennstoff (max. 2.000l): eine klimaschonende Mischung aus einer nahezu CO2-neutralen Brennstoff-Komponente (Anteil: 33 Prozent) und Premium-Heizöl (Anteil: 67 Prozent). Den neuen Brennstoff bekommen Teilnehmer zum Vorzugspreis.
Bewerben Sie sich um die Teilnahme an der Pilotinitiative und sparen Geld und Treibhausgasemissionen ein. Gleichzeitig können Sie sich von der Praxistauglichkeit alternativer Brennstoffe überzeugen.

„Top-Sanierern“ winkt weitere Prämie
Wer noch über die Heizungssanierung hinausgeht, und es schafft, am Ende die bisherigen CO2-Emissionen um mehr als 80 Prozent zu reduzieren, hat damit bereits nicht nur künftige Klimaziele erreicht. Diese „Top-Sanierer“ haben im Rahmen von future:fuels@work zusätzlich die Chance auf eine Klima-Prämie in Höhe von 5.000 Euro.

An der branchenübergreifenden Pilotinitiative „future:fuels@work“ beteiligen sich führende Hersteller von Heizgeräten, Tanksystemen und Komponenten ebenso wie Fachleute aus den Bereichen Tankservice und Heizölhandel.

Alle Details und die wichtigsten Fragen und Antworten zur Aktion finden Sie hier.

 

Diese Haushalte haben die Zukunft bereits im Tank.

Erfahren Sie mehr über die einzelnen Modernisierungen, die ersten Erfahrungen mit dem treibhausgasneutralen Brennstoff im Tank und warum es sich lohnt an der Aktion teilzunehmen!

Itzgrund (Bayern)

Im oberfränkischen Landkreis Coburg liegt die Gemeinde
Itzgrund inmitten einer abwechslungsreichen
Landschaft. Hier bewohnt das Ehepaar Krüg ein großzügiges
Haus aus den späten 1960er Jahren. Ursprünglich
lebten vier Generationen unter einem Dach, inzwischen
genießt das Paar den Platz allein. Angesichts steigender
Heizkosten zögerten Krügs allerdings nicht lange, als
sie durch ihren Mineralölhändler auf die Pilotinitiative
future:fuels@work aufmerksam wurden:
Nach der Modernisierung des Heizungskellers inklusive
neuem Brennwertgerät und Tanklager setzen sie weiterhin
auf Heizöl, das jetzt mit einem treibhausgasreduzierten
flüssigen Energieträger aus biobasierten Reststoffen
kombiniert wird. Somit verbrauchen Krügs künftig weniger
Brennstoff, der zudem geringere Treibhausgasemissionen
freisetzt.

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Hannover (Niedersachsen)

Als Maschinenbauingenieur nimmt Carsten Seidel vieles
selbst in die Hand, was die Modernisierung seines
Eigenheims nördlich von Hannover betrifft. Ursprünglich
als Doppelhaus geplant, ist das Gebäude aus den
1960er-Jahren seither stets nur von einer Familie genutzt
worden. Die Seidels sind erst die dritten Bewohner und
setzen seit ihrem Einzug vor etwa fünf Jahren nach und
nach energetische Sanierungsmaßnahmen um. Angefangen
haben sie an der Basis, also im Heizungskeller: Neben
einem neuen Tank steht dort jetzt eine neue Ölheizung,
die dank hocheffizienter Brennwerttechnik deutlich
weniger Energie verbraucht. Und sogar der Inhalt des
heimischen Heizöllagers ist neu. Der Brennstoff wurde
mit einem treibhausgasreduzierten flüssigen Energieträger
aus biobasierten Reststoffen kombiniert.
Familie Seidel zeigt damit im Rahmen der Pilotinitiative
„future:fuels@work“, dass die klimaschonende Wärmeversorgung
mit alternativen Brennstoffen sehr gut
möglich ist.

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Kiel (Schleswig-Holstein)

Im Süden Kiels wohnt das Ehepaar Schmiedel seit der Erbauung seines Einfamilienhauses im Jahr 1970. Um den ökologischen Fußabdruck des Gebäudes zu verkleinern, haben die Schmiedels vor zehn Jahren das Dach hochwertig dämmen und sämtliche Fenster erneuern lassen. Bereits durch diese Maßnahmen wurde der Energiebedarf um rund 50 Prozent reduziert. Nun wurden die Heizung sowie der Tank modernisiert. Im Keller des Hauses steht jetzt ein hocheffizienter Öl-Brennwertkessel und im Tank lagert ein flüssiger Energieträger, der zu 33 Prozent aus biobasierten Reststoffen und zu 67 Prozent aus konventionellem Heizöl besteht. Mit der Modernisierung und dem Einsatz des treibhausgasreduzierten flüssigen Brennstoffs hat das Paar die Energiewende in ihrem privaten Bereich bereits deutlich vorangebracht.

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Villingen-Schwenningen (Baden-Württemberg)

Wo andere Urlaub machen, am Rande des Mittleren Schwarzwalds, da ist Familie Lison zuhause. In der rund 86.000 Einwohner großen Doppelstadt Villingen-Schwenningen zwischen Stuttgart und dem Bodensee steht das Haus der fünfköpfigen Familie. Seit 2006 wohnen Lisons in dem Siedlungshaus aus den 1930er Jahren, dessen Eingangsseite sie zunächst komplett wärmegedämmt haben. Nach einem Anbau und der Giebeldämmung war jetzt die Erneuerung der Heizungsanlage an der Reihe. Ein moderner Brennwertkessel für flüssige Energieträger, ein neuer Tank sowie eine innovative Brennstoffkombination sind neben den Dämmmaßnahmen wichtige Bausteine auf dem Weg in die private Energiewende der Lisons. Dabei kommt dem treibhausgasreduzierten flüssigen Energieträger aus biobasierten Reststoffen eine besondere Bedeutung zu: Durch den Einsatz solch fortschrittlicher Fuels haben Ölheizungen eine klimaneutrale Perspektive.

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Marburg (Hessen)

Am westlichen Stadtrand von Marburg bewohnt Familie Ruppert einen puristischen Neubau der Energieeffizienzklasse A+. Der Energieausweis zeigt einen Endenergiebedarf von nur 28 kWh/(m²a) und dank der mehrfachen Einbindung erneuerbarer Energie einen noch geringeren nicht erneuerbaren Primärenergiebedarf von lediglich 22 kWh/(m²a). Als Maschinenbauingenieur bei einem führenden Heizgerätehersteller tätig, ist Florian Ruppert mit dem aktuellen Stand der Technik vertraut. So hat er sich für die Energieversorgung seines Hauses für eine hybride Lösung entschieden. Darin eingebunden ist die leitungsunabhängige moderne Öl-Brennwertheizung, eine kompakte und besonders kostengünstige Luft-Wasser-Wärmepumpe, eine Photovoltaikanlage inklusive Solarstromspeicher und ein wassergeführter Holzofen. Die optimal gedämmte Gebäudehülle sorgt für geringste Transmissionswärmeverluste. Eine Komfortlüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung minimiert die Lüftungswärmeverluste. Reichen die verschiedenen erneuerbaren Energien nicht aus, greift das System automatisch auf den gespeicherten flüssigen Energieträger zurück. Und auch dem Heizöl ist ein treibhausgasreduzierter flüssiger Brennstoff aus biobasierten Reststoffen beigemischt. Rupperts zeigen damit im Rahmen der Pilotinitiative future:fuels@work, wie sich ein Brennwertgerät für flüssige Energieträger selbst in ein Gebäude mit äußerst geringem Energiebedarf perfekt in ein multivalentes Energiesystem einbinden lässt.

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